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Das STB-Power-Walking-Team auf dem Eiger-E16-Trail,      26. Oktober 2019

Schon in meinen beiden letzten Beiträgen zum Harder-Bergwalk und Rösti-Essen hatte ich angedeutet, dass das Power-Walking-Team dieses Jahr noch etwas Besonderes leisten will. Ursprünglich war ein Bergwalk von Mülenen auf den Niesen angedacht, aber nachdem Lilo und Sandra, die Ehefrau von Daniel, heuer schon den Eiger-E-16-Trail in Grindelwald gelaufen sind, war die Meinung gemacht, «das machen wir in der Gruppe auch», dies umso mehr, als für diesem Trail beim offiziellen Wettkampf im Juli eine maximale Laufzeit von 4 Stunden zulässig ist, also für uns Power-WalkerInnen machbar erschien. Gesagt – getan, am Samstag, 26. Oktober fuhr das Team, ohne Roland zwar, aber mit Sandra nach Grindelwald, wo wir von einem wolkenlosen und stahlblauen Himmel empfangen wurden. Vom Start beim Sportzentrum bis zur Kirche in Grindelwald führt die Strecke durchs Dorf, anschliessend auf Nebenwegen und Strässchen und im Bergschatten des Mettenbergs - da war es noch ordentlich kühl - bis zum Hotel Wetterhorn. Weiter auf Alpwegen hinauf bis ins Untere Lauchbühl und von nun an dauernd an der Sonne. Bis dahin waren schon 400 der insgesamt 960 Höhenmeter bergauf überwunden! Schön anzusehen, die vielen Herbstzeitlosen links und rechts des Weges. Aber noch nicht genug des Bergaufwalkens: Nach einer Wende nach links in Richtung Bort geht’s hinauf auf den Höhenweg 1600 m. Bei der Firstbahn-Zwischenstation Bort ist etwas mehr als die Streckenhälfte erreicht und von da an führt der Weg in einem leichteren Auf und Ab bis Holewang. In der Nähe des höchsten Punktes des Trails, Nodhalten auf 1630 müM wurde ein kurzer «Boxenstopp» eingelegt und das Training fotografisch festgehalten. «Wie gewonnen – so zerronnen», ab Holewang ging’s über einen mit Gras bewachsenen Pfad sehr steil hinab bis Aellmatte. Die kurze Gegensteigung oberhalb der «Gaggisäge» wurde schon fast als Wohltat empfunden! Kurz nach der Querung des Terrassenwegs war das Ziel, das Sportzentrum in Sicht, so dass die letzten Meter hinab nicht mehr weh taten! Insgesamt waren wir 3 Stunden und 40 Minuten unterwegs, die reine Laufzeit betrug eine halbe Stunde weniger. Fazit: Der E16-Trail ist kein Sonntagsspaziergang, aber am 18. Juli 2020 schaffen wir das, bei solchem «Kaiserwetter» ohnehin!

 

Kurt-W. Lüthi, Nordic-Walking-Coach


Rösti-Essen der Power-Walking-Gruppe, 17. September 2019

 

Anlässlich der Jahresschluss-Essen des STB-Walking-Team werden von unserem Hauptleiter, Christoph Scherz, Gutscheine für besondere Leistungen im ablaufenden Jahr übergeben. Letztes Jahr gehörten Roland Märki und Beat Wyss aus dem Power-Walking-Team zu den Glücklichen. Schon bald stand fest, dass diese Gutscheine in ein Rösti-Essen auf dem Gurten im «Tapis Rouge» umgesetzt werden sollen. Lange konnte kein allseits passendes Datum gefunden werden, aber am Dienstag, 17. September 2019 war es dann endlich soweit: Das Power-Walking-Team schwänzte das Training in der Schönau, Roland Märki und Lilo Schweizer hingegen bewältigten den «Berg» zu Fuss. Während dem Essen wurde noch über mögliche «walkerische Grosstaten» im kommenden Jahr diskutiert, das Ergebnis davon wird aber hier noch nicht verraten! Nach getanem Schulter- und Ellenbogen- und Mundwinkeltraining, sprich Essen, bestieg die Gruppe noch den Aussichtsturm hinter dem Gurten-Kulm-Gebäude, um im Licht der untergehenden Sonne noch ein aktualisiertes Bild der Gruppe zu erstellen.

 

 

Kurt-W. Lüthi, Nordic-Walking-Coach


Das Power-Walking-Team auf dem Harder

Nach längerem Suchen nach einem allseits passenden Datum war es endlich soweit: Das Power-Walking-Team, angeführt von ihrem Coach Kurt-W. nahm am 17. August 2019 den steilen und holprigen Pfad ab Interlaken hinauf zum Harder-Gipfelrestaurant unter die Füsse. Die Distanz beträgt «nur» 3,6 km, aber die Höhendifferenz 750 Meter!  Vorher, und dass muss speziell erwähnt werden, fuhren Lilo Schweizer und Roland Märki mit ihren Velos von Bern nach Interlaken! Beat Wyss konnte wegen eines oral-chirurgischen Eingriffes «nur» als «Schlachtenbummler» mitkommen und durfte mit der Standseilbahn hinauffahren. Bei guten Wetterbedingungen, machten sich Lilo, Roland und der Chronist auf den Weg. Oberhalb des «Hardermannli» wurde eine kurze Pause eingelegt und die Aussicht aufs «Bödeli» ein erstes Mal gewürdigt. Nach ziemlich genau 1 Stunde und 20 Minuten kamen wir mit einigen Schweissperlen auf der Stirn und anderswo oben an. Nach einem kurzen «Tenüfez» ging’s an die Bekämpfung des entstandenen Durstes. Wen wundert’s, dass bereits bei der Talfahrt im Bähnli über nächste «Bergabenteuer» diskutiert wurde?

 

 

Kurt-W. Lüthi, Coach der Power-Walking-Gruppe