News Running

300. Running Mitglied

Am 12. November 2019 war es soweit. Das Ressort Running konnte das 300. Mitglied willkommen heissen.

Vor dem Training begrüssten und ehrten Alex Kuhn (Präsident) und Markus Reber (Ressortleiter Breitensport) das 300. STB Running-Mitglied Thérèse Widmer in der Sportanlage Schönau.

 

300 Mitglieder ist eine unglaubliche Zahl. Ein grosses Kompliment und ein Dankeschön geht an alle STB Running Coaches, welche entscheidend an der Erfolgsgeschichte von STB Running mitschrieben.

 

Vollmond Long Run 2019

Freitag, 13. Dezember 2019 inkl. Fondue Plausch im Restaurant Dählhölzli.

 

Wir lernen ein neues Laufgefühl bei Vollmondlicht kennen und pflegen Geselligkeit und Kameradschaft beim anschliessenden Fondue Plausch. Zum Long Run/Walk ist eine spontante Teilnahme möglich. 

ACHTUNG: Für den anschliessenden Fondue Plausch im Restaurant Dählölzli ist eine Anmeldung obligatorisch.

 

Anmeldung zum Fondue Plausch

Flyer

STBRunningCUP, gurtenCLASSIC, Saisonabschluss 2019

"Meine Schuhe haben nicht das rechte Profil", "Mir hat am Schluss ein wenig die Luft gefehlt", "Endlich oben", "Hat Spass gemacht".

 

Unschwer zu erkennen, dass es sich bei diesen Aussagen um STB Läuferinnen und Läufer beim Gurtenlauf handelt. Die Spannung für diesen Lauf ist im Vorfeld gross:

 

 

·         Es ist der letzte STB Running Cup in dieser Saison

·         Neue Strecke, 9 km lang mit Aufwärtstrend

·         Durch den Regen und die Blätter ist die Strecke matschig und rutschig

·         Berner Hausberg, wer will da nicht dabei sein

 

Das Wetter zeigt sich heute nicht von seiner besten Seite, glücklicherweise präsentiert es sich dann aber besser als erwartet. Am Start ist es sogar trocken und nur ab und zu begleiten uns ein paar Regentropfen.

Sonntag, 9.29 Uhr, nach dem tollen Einlaufen mit Roland sind die Läuferinnen und Läufer vom STB bereit, ihr Bestes zu geben. Jetzt nochmals tief durchatmen, nochmals die Haare ordnen, damit wir auf  Rolf's Schnappschüssen tadellos aussehen, Peng, da ist der Startschuss. Jetzt wie eine Rakete Gas geben und den Schwung in die Senkrechte (etwas übertrieben, aber rauf geht es) mitnehmen. Jede und jeder hat da so seine eigene Taktik.

 

Bald schon zieht sich das Feld in die Länge und die "Bergspezialistinnen und Begspezialisten" beziehen sogleich nach dem Start die Spitzenpositionen. Toll, dass darunter auch einige STB Gesichter zu finden sind und mit Furui Binyam gar der 1. Platz erobert wird. Grosses Kompliment auch den STB Läuferinnen und Läufern in den mittleren und hinteren Positionen, die, angetrieben durch die zwar wenigen, dafür qualitativ hochstehenden Aufmunterungsrufe, motiviert Richtung Ziel laufen. Dort angekommen sind alle zufrieden. Jetzt heisst es runterfahren mit Körper, Geist und Bähnli.  

 

So geht dieser Sonntag laufmässig zu Ende, mit einem Lächeln.

 

Rangliste gurtenCLASSIC

Schlussrangliste STBRunningCUP 2019

 

Bildergalerie

 

Text: Martin Michel 

Fotos: Rolf Baumann

Erfolgreiches Marathon-Debüt in Luzern

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft, zu leben.“ Entgegen meiner Annahme, dass ich erst nach dem Zieleinlauf nicht mehr Herr meiner Emotionen sein würde, sollte sich das obige erlesene Zitat von Hermann Hesse in emotionaler Hinsicht bereits vor dem Start zu meinem allerersten Marathon bewahrheiten. Der Sonnenaufgang war traumhaft, es bahnte sich ein wunderschöner Tag an und ich schweifte 10 Minuten vor dem Start – mit der motivierenden Stimme des Speakers als Hintergrund-Sound – für einen kurzen Moment ab in die Vergangenheit und sah mich selbst vor fast genau 3 Jahren, im November 2016. Damals war ich noch übergewichtig und wog 100kg und begann – damals mitten im Schneegestöber - endlich regelmässig zu joggen, um einen ersten kleinen Schritt aus meiner damaligen Depression heraus zu wagen. Und jetzt – 3 Jahre später - stand ich also hier am Start der Königsdisziplin, dem Allerbesten, was dieser Sport zu bieten hat. Wahnsinn! Nun begab ich mich also auf diese Reise und startete hochmotiviert in den bisher längsten Lauf meines Lebens. Die zahlreichen Zuschauer und Musikgruppen verwandelten die Stadt Luzern in Sachen Stimmung in einen Hexenkessel, sodass ich mich zu einer zu schnellen „Startrunde“ verleiten liess. Ich flog förmlich dahin. So erwies sich meine Ausgangslage nach den ersten 21km als dermassen verheissungsvoll, dass ich so richtig zu träumen begann. Einzelheiten dazu seien der Leserschaft an dieser Stelle erspart. Doch nach 25km wurden meine Beine und Oberschenkel auf einmal bleischwer, was für mich ein absolutes Novum darstellte. Gimme a break! Unter normalen Umständen – sprich in einem klassischen Training - hätte ich diese Angelegenheit sofort abgebrochen. Die leicht-mittel coupierte Bergpassage nach Horw empfand ich in der Folge als schier endlos. Immerhin gelang es mir, stets in Bewegung zu bleiben und kein einziges Mal anzuhalten. Doch selbst der groovige Vibe der lautstarken Bon-Jovi-Mischpoke irgendwo bei St. Niklausen herum verhalf mir – im Gegensatz zum ersten Durchgang - nur zu einem äusserst kurzfristigen Boost. Die Guggemusik beim 30. Km kurz vor Hinderrüti brachte zudem die Ballade „Scharlachrot“ zu Gehör, was mein Berner Herz selbstverständlich höher schlagen liess. Letzten Endes führte im zweiten Durchgang die genau richtige Mischung aus vorwiegend rennendem Humpeln, meiner herausragenden mentalen Stärke und dem ausserordentlich stimmungsvollen Publikum dazu, dass ich nach 3h 20 Min und 39 Sekunden doch noch im Ziel aufkreuzte, wenn auch mit höllischen Schmerzen. Im zweiten Teil des Marathons bezahlte ich ordentlich Lehrgeld, und das ist gut so. Wie im Prolog dieses Berichts angedeutet, verfügte ich über diese Distanz bisher noch über keine Erfahrung. Schlussendlich konnte ich mein einziges Ziel, nämlich den Marathon zu finishen, dennoch auf beeindruckende Art und Weise erreichen. And nothing else matters.

 

 

Text: Niccolo von Siebenthal

Burgdorfer Stadtlauf 2019

Obwohl sich im Vergleich zum Chäsitzerlouf am Burgdorfer Stadtlauf bedeutend weniger STB-Running-Läufer einfanden, entpuppte sich der vielseitige Stadtlauf im Herzen des Emmentals als eines der absoluten Highlights des diesjährigen STB-Running-Cup-Kalenders. Wer den Sprung aus der Stadtberner Komfortzone wagte, wurde mit einer spannenden Herausforderung konfrontiert. Der Burgdorfer Stadtlauf ist nämlich kein gewöhnlicher 10-km-Lauf. Die Runde von der Altstadt in Richtung Kronenplatz, dann hinunter in die Unterstadt und zurück ist zwei Mal zu absolvieren.

Zahlreiche Steigungen und Richtungswechsel sind zu bewältigen, dies abwechselnd auf den rutschigen Altstadtpflastern und dem Strassenbelag in der Unterstadt. Die vielen Richtungsänderungen und coupierten Streckenabschnitte lassen es kaum zu, mittelfristig ein konstantes Tempo aufzunehmen. Es handelt sich somit um einen der langsamsten 10-km-Läufe in unseren Breitengraden. Als Burgdorf-Connaisseur wusste ich bereits, welche beiden Highlights der Stadtlauf ebenfalls noch für uns bereithält: in der Unterstadt durchquert man die belebte B5-Bar des Hotels Berchtold - wie genial! Und als krönender Abschluss erwartet einen der klassische Aufstieg aufs Schloss Burgdorf hinauf, der im Läufer- und Datasport-Jargon besser als Schlosssprint bekannt ist. 100 Franken waren je für den Schnellsten und die Schnellste des Schlosssprints ausgeschrieben. Nach meinem 13. Rang bei der letztjährigen Ausgabe setzte ich mir diesmal das Ziel, die Top 10 zu knacken, was mir in Anbetracht meiner Fortschritte und aufgrund der Startliste realistisch schien. Doch wie schon beim Thuner Stadtlauf vor drei Wochen gab es diverse Express-Nachmeldungen und ich unterschätzte, wie viele bärenstarke Nachwuchsathleten sich mit Schmackes auf die Strecke wagten. Ich musste folglich unterwegs leider etwas mehr als eine Handvoll Läufer an mir vorbeiziehen lassen. Das war ernüchternd, dennoch versuchte ich, dran zu bleiben und den einen Läufer hinter mir in der zweiten Runde knapp auf Distanz zu halten, was mir bis zum letzten Kilometer auch gelang. Ab dem letzten Kilometer mobilisierte ich ich meine letzten Energiereserven und distanzierte mich von meinem Verfolger. Beim letzten Rencontre mit der Schmiedengasse, unmittelbar vor dem Schlosssprint, feuerte ich mich selbst an, um dann sogar noch den Läufer vor mir, Philipp Leibundgut, anzugreifen, den ich am GP Bern dieses Jahres über 16 km mit zwei Minuten Vorsprung noch klipp und klar in die Schranken gewiesen hatte. Trotz eines gesamthaft für mich eher unbefriedigenden Rennverlaufs konnte ich hier ein eindrückliches Zeugnis meiner gereiften mentalen Stärke ablegen. Frei nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" erklomm ich tiffig den ultrasteilen Aufstieg bis zum Schloss und distanzierte Leibundgut gar noch um 11 Sekunden. Mit Platz 6 der Schlosssprint-Wertung konnte ich gar einen kleinen Achtungserfolg verbuchen. Meine Lauf-Gesamtzeit von 37:56, womit ich mich im Vergleich zum Vorjahr gleichwohl um 25 Sekunden zu verbessern vermochte, ist trotz Schlussrang 18 ganz okay und lässt nicht erahnen, dass der Rennverlauf für mich alles andere als optimal gewesen war. Sehr erfreulich sind die drei Kategorien-Podestplätze, die sich der STB an diesem Tag sicherte. In der Kategorie W50 standen gleich drei STB-Frauen auf dem Podest: Anne Olesen auf dem obersten Treppchen wurde von Anne Müller und Rita Portner flankiert - herausragend! Herzliche Gratulation! Doch wie üblich steht der STBRunningCUP für viel mehr als irgendwelche Zahlen. Das einheitliche Auftreten als STB-Team, das gemeinsame Aufwärmen, das gegenseitige Anfeuern und das gemeinsame Feiern der Podestplätze am Ende sind essentieller Bestandteil dieses Konzepts, bei dem der Team-Spirit und das Vergnügen sehr zum Tragen kommen. Weiter geht's am 20. Oktober in Bremgarten! Die Running-A-Abteilung (Gruppe 1-3) hinkt im Übrigen in Sachen Teilnehmerzahlen wie schon 2018 weiter bedeutsam hinterher - meldet euch also zahlreich für die letzten beiden Läufe in Bremgarten und Wabern an! It's absolutely worth it!

 

 

Rangliste

Zwischenrangliste

 

 

 

Text: Niccolo von Siebenthal

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STB Running - Trainingsleitende gesucht

Für das wöchentliche Training in einer unserer 10 Laufgruppen suchen wir ab 1. Januar 2020 aufgestellte und lauffreudige Trainerpersönlichkeiten.

 

Das Lauftraining findet wöchentlich jeweils an Dienstagen und/oder Donnerstagen statt. Die Gruppengrösse variiert zwischen 8-15 Teilnehmenden.

 

Voraussetzungen

- Freude an der vielseitigen Trainingsgestaltung mit einer durchmischten Laufgruppe

- Mitwirken am Jahresprogramm von STB Running

- Idealerweise Erfahrung und Ausbildung als Running Leiter/in

- Bereitschaft zur Ausbildung zu Running Leiter/in oder Trainer/in C

 

Wir bieten dir

- Abo Kraft/Ausdauer im Fitnesscenter TST

- Vergünstigungen bei Vaucher Sport und Lienberger & Zuberbühler

- Spesenentschädigung CHF 10.- bis 25.-/Training (nach Ausbildungsstand)

- Mitgliedschaft in einem coolen Leiterteam Breitensport

- Tätigkeit mit gleichgesinnten motivierten Sporttreibenden

- Finanzielle Unterstützung bei der Trainerausbildung (bei Interesse)

 

Zeit und Örtlichkeit

- Sportanlage Schönau

- Dienstag/Donnerstag, 18:15 - 19:30 Uhr

 

Haben wir dein Interesse geweckt?

Für weitere Fragen sind wir da und freuen uns auf deine Email oder auf deinen Anruf.

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STBRunningCUP Thun, 24. August 2019

Thuner Stadtlauf, 6km JETZT ANMELDEN !

 

Mit dem Thuner Stadtlauf wird der diesjährige STBRunningCUP so richtig lanciert. Weil in diesem Herbst noch vier Wertungsläufe stattfinden, können auch die Spätentschlossenen in diese Vereinsmeisterschaft einsteigen und gewertet werden. Mitmachen lohnt sich, dabei sein ist alles!

 

Anmeldung Thuner Stadtlauf: http://www.thunerstadtlauf.ch/de/lauf/anmeldung

 

Anmeldeschluss: Mittwoch, 21.08.2019, Nachmeldungen möglich.

 

Weitere Informationen und Bildimpressionen hier:

 

https://www.stb-la.ch/running/stbrunningcup/

Zahlreiche und erfolgreiche STB Runners am GP Bern 2019

Klasse und Masse: Sportliche Höchstleistungen, zahlreiche Bestleistungen, eindrückliche Hilfeleistungen, unzählige Geschichten – und viel Spass war auch dabei, am 38. Grand Prix von Bern!

 

Die Schnellsten unter den 156 klassierten STB Runners hiessen Judith Wyder (4,7km in 16.16,0), Melanie Friedli (16,09km in 1:01.51,7), Cédric Lehmann (4,7km in 14:31,6) und Dominik Rolli (16,09km in 53.03,1...).

 

Ein tolles Bild präsentierten die vielen Rot-Schwarzen auf den schönsten Laufstrecken der Welt. Auf die GP Stundenknacker (Frauen 60' + 7') sind wir besonders stolz:

 

 T-Roy Brown 52.58,0

Dominik Rolli 53.03,1

Rolf Wermelinger 55.32,0

David Rhyner  59.35,7

Marco Zollinger 59.39,3

Beat von Känel  59.59,3

Melanie Friedli  1:01.51,7

 

 

Herzliche Gratulation zu allen persönlichen Leistungen und ein grosses MERCI den 3 Pacemakers und 85 Helfende beim Auf- und Abbau der GP Infrastuktur aus unseren Reihen.

 

Die STB Running Gesamtrangliste

  

Bildimpressionen

 

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STBRunningCUP - Chäsitzer Lauf

Unter strahlender Sonne und etwas windigem Wetter haben die STB’ler sich wie immer unter der aufleuchtenden STB-Fahne zusammengefunden. Nach einem fachmännischen Einwärmen von Salome wurde nochmals über lange oder kurze Hosen diskutiert und dann gings auch schon los zum Startfeld. Der Schuss fiel und wie immer liessen sich die meisten etwas zu schnell auf der herablaufenden Strecke davontreiben. Ein starker STB Block blieb aber konzentriert und versuchte sich möglichst lange zu schonen, um auch ja genügend Energie für den steilen Endspurt zu haben. Dank den stuntmässigen Einsatz von Markus mit dem Velo und zu Fuss wurden unsere Leistungen unterwegs auch professionell festgehalten. Ich hatte mich etwas zurücktreiben lassen und konnten somit den Lauf etwas länger geniessen. Jedoch machte mir das Wetter nicht gerade einen gefallen dabei. Der Wind wurde immer stärker. Leider kam er von allen Seiten nur nicht von hinten. Der strömende Regen ab Kilometer 10 pushte mich aber nochmals um möglichst rasch ins Ziel zu kommen. Ziemlich durchnässt aber stolz diesen Lauf gemeistert zu haben, durfte ich dann im Ziel meine Sieges-Banane entgegennehmen.

Text: Eveline Wüest

 

Fotogalerie

 

Rangliste Chäsitzer

Zwischenrangliste STBRunningCUP

 

 

SM 10km Strasse - Uster, 23. März 2019

Uster ZH - An den Strassen-Schweizermeisterschaften über 10km überzeugten die STB-Athletinnen und Athleten mit 5 Medaillen. Melanie Friedli krallte sich bei den W35 die silberne Auszeichnung, ebenfalls Silber gewannen Odilia Mathys bei den W65 und Urs Schönholzer bei den M 45. Derek Buccassi klassierte sich bei den U20 als Dritter und schnappte sich den Bronze-Plämpu. Das STB-Team der Frauen mit Judith Wyder, Rahel Meili, Melanie Friedli und Nadja Kehrle gewann die hervorragende Bronzemedaille.

 

Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen luden die Athletinnen und Athleten an der diesjährigen 10km-Strassen-SM in Uster sprichwörtlich zu absoluten Topleistungen ein. Eine ultraschnelle Strecke begünstigte zudem das Potential für viele neue persönliche Bestzeiten. Der schnellste 10er der Schweiz war also bereit, die Künstlerinnen und Künstler auf Asphalt am Tor zum Zürcher Oberland begrüssen zu dürfen.

 

Das Starterfeld der Damen wurde separat ausgetragen, um deren Kampf um die Medaillenplätze eine grössere Plattform zu bieten. Lange in Tuchfühlung mit der Spitzengruppe im Frauen-Feld hielt sich Judith Wyder. Die im vergangenen Oktober vom OL-Spitzensport zurückgetretene mehrfache Weltmeisterin im Dress des STB Leichtathletik vermochte dem unwiderstehlichen Angriff von Andrea Meier (LC Uster, 34:47) auf den Bronzeplatz nicht ganz Paroli zu bieten und klassierte sich dennoch als tolle SM-Fünfte (34:54). Rahel Meili lief ein starkes Rennen und machte in dessen Verlaufe Rang um Rang gut. Schlussendlich lief sie mit neuer persönlicher Bestzeit auf Rang 15 (36:46) ein. Melanie Friedli schaffte als 22. bei den W35 gar den Sprung aufs SM-Podest und ergatterte sich Silber (37:39) wie auch Odilia Mathys in der Kategorie W65 (gesamt 115. in 46:12). Nadja Kehrle (SM-Rang 68, 40:30) rundete das bravouröse STB-Resultat ab und durfte sich ebenfalls den Team-Bronze-Plämpu umhängen lassen. Es gewann Nicole Egger (LV Langenthal, 34:04) vor Chiara Scherrer (KTV Bütschwil, 34:17). Fabienne Schlumpf (TG Hütten, 32:10) startete im Männerfeld ausserhalb der SM-Konkurrenz.

 

Nun schickten sich die Männer an, ähnliche Glanzleistungen wie die zuvor gestarteten Damen zu vollbringen. Eine ultraschnelle Spitzengruppe verleitete viele der Startenden zu einem horrenden und verhältnismässig zu rassigen Anfangstempo. Nicht durch die Schnellstarter beirren liess sich T-Roy Brown. Der amerikanisch-stämmige STBler lief ein brutal konstantes Rennen und vermochte am Ende gar noch eine Schippe draufzulegen. Die Belohnung war ein grossartiger 11. Platz im SM-Feld (31:02). Dominik Rolli lief lange in der Gruppe um Brown mit und erlief mit 31:19 eine starke persönliche Bestzeit (SM-Rang 19). Für eine etwas zu forcierte Startpace büsste am Ende Derek Buccassi. Jedoch vermochte der junge STB-Bahnläufer ab Rennhälfte eine konstante Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten und lieferte mit dem U20-Bronezplatz eine tolle Strassenperformance ab (SM-Rang 48, 32:53). Einmal mehr ein taktisch kluges Rennen lief Urs Schönholzer. Der routinierte STB-Strassencrack holte sich bei den M45 Silber und erreichte mit 34:13 auf SM-Rang 110 zudem eine super Zeit. Tazio Bernardi komplettierte eine gute STB-Teamleistung und trug zusammen mit seinen Kollegen Brown, Rolli und Schönholzer zum soliden 7. Platz in dieser Wertung bei (SM-Rang 168, 36:11). Markus Reber erlief sich bei den M65 den sehr guten 6. Platz in einer schönen Zeit von 45:41 (SM-Rang 373). Es gewann Eric Rüttimann (LC Uster, 29:44) vor Joey Hadorn (All Blacks Thun, 29:50) und Fabian Kuert (LV Langenthal, 29:52).

 

Allen STB-Athletinnen und Athleten herzliche Gratulation und ein grosses Bravo für ihre erbrachten Leistungen. Wir sind stolz auf euch Siebesieche!

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